Der bankirai Zaun
21. Juli 2008 | Von Elke | Kategorie: Haushalt
Wer sich nach der Anschaffung von Gartenmöbeln, Zäunen und Böden nicht weiter um diese kümmern will, also keine Zeit in Pflege und Wartung investieren möchte, sollte sich für Bankiraiholz entscheiden. Dieses Holz stammt aus Südostasien und ist viel wetterbeständiger als einheimisches Holz, weil es stabiler und härter ist. Eine Terrasse aus Bankiraiholz muss daher auch nicht imprägniert werden. Sogar Flecken werden mit der Zeit von selbst verblassen. Auch die Anschaffung von einem bankirai Zaun empfiehlt sich, da dieses Holz nicht dazu neigt, sich zu verziehen. Außerdem findet man auf dem bankirai Zaun keine Astlöcher, er ist witterungsbeständig und überhaupt nicht anfällig für Pilze. All dies rechtfertigt auch seinen Preis, der höher ist, als der von einheimischem Holz. Da aber beinahe keine Folgekosten entstehen, kann der Preis einer einmaligen Anschaffung gerne etwas höher sein. Dies wird sich ziemlich schnell rentieren. Beim Aufbau kann man allerdings etwas falsch machen, hier gilt es darauf zu achten, dass man keine Eisenschrauben benutzt, sondern lediglich Schrauben aus rostfreiem Edelstahl. Der bankirai Zaun würde mit dem Eisen reagieren und unschöne schwarze Flecken bilden, die man nur sehr schwer wieder entfernen kann. Diesen Prozess kennt man aber bereits von Eichenholz und wer sich an die richtige Verschraubung hält, wird dreißig Jahre Freude an seinem bankirai Zaun haben. Natürlich gibt es den bankirai Zaun auch in verschiedenen Ausführungen, wer gerne einen blickdichten bankirai Zaun hat, wird ebenso einen passenden finden, wie diejenigen, die sich am Zaun noch mit ihren Nachbarn unterhalten wollen, aber eine Kennzeichnung ihres Grundstückes wünschen.

