Existenzgründung und Selbstständigkeit
31. Mai 2008 | Von Fosforito | Kategorie: Business, Job
Die Existenzgründung und eine entsprechende Selbstständigkeit will gut durchdacht sein. Die allererste Stufe in die Selbstständigkeit sind selbstverständlich eine handvoll zündende Geschäftsideen, die ordentlich festgelegt werden müssen. Je nach Konzept sind einige Eröffnungsarten wählbar: der Existenzgründer muss weiterhin festsetzen, inwiefern z.B. eine Unternehmensübernahme, eine Mitinhaberschaft, Franchise oder eine neue Organisation infrage kommen. Bei einer Beteiligung ist das Risiko am geringsten; es muss gegenüber der Neueröffnung nur spärlich Bares aufgebracht werden, um in den Konzern einzusteigen. Zusätzlich ist der Einstieg in einen längst blühenden Betrieb durchweg einfacher und stressfreier. Um eine Existenz gründen zu können, sollte im Voraus ein genauer Businessplan erstellt werden, der auch wenn möglich akribisch beachtet werden sollte. Denn Existenzgründer Beiträge werden meist nur ein halbes Jahr hinzugezahlt, so dass im Nachhinein bereits ein gewisser Umsatz verfügbar sein muss, um mit dem brandneuen Geschäft bestehen zu können. In erster Linie sollte man sich währenddessen darüber im Klaren sein, welches Klientel die Geschäftsidee allgemein erweichen könnte. Denn ein Konzern läuft erst dann richtig, wenn es auch Individuen gibt, die ein Konsumgut oder eine Arbeitsleistung kaufen würden. Gemeinhin kann währenddessen schon ein gründliches Gespräch helfen, die nunmehr sogar bereits online im Netz zur Verfügung gestellt wird. Hier kann man kostbare Ratschläge und Informationen sammeln, die der Weiterentwicklung der Geschäftsidee dienen sollen. Gewiss kann man mit Hilfe einer Untersuchung herausbekommen, wie chancenreich das Geschäftskonzept sein kann. Obendrein ist es bedeutend, bestimmte Marketingmittel zu überblicken, wie eine Geschäftsidee propagiert werden kann. Hierbei stehen sowohl die Öffentlichkeitsarbeit und die konventionelle Werbekampagne im Vordergrund. Insbesondere als Online-Firma kann man hier die grundlegenden Potenziale des Netz nutzen: Mailings per Post, Notizen in unterschiedliche Webplattformen und Bannerreklame sind nur eine handvoll Instrumente, um das Geschäft in den Vordergrund zu stellen. Pressemeldungen, Anwenderberichte oder Messen gehören der Pressearbeit an und werden in einer zweiten Stufe bedeutend, um das brandneue Geschäft beständig am Markt zu halten. Durch einen einschlägigen Marketing-Mix kann aufgedeckt werden, welches Instrumente am meisten für die momentane Branche tauglich ist. Wer sich demnach selbstständig machen will oder ein 2. Standbein platzieren möchte, sollte sich im Voraus ausgiebig über die Potenziale der Existenzgründung beraten lassen. Denn nichts ist heimtückischer als pfiffige Geschäftsideen, die durch eine fehlgeleitete Planung nicht zum gewünschten Erfolg führen.


Naja, der Artikel ist wohl doch etwas blauaäugig. Als selbst Existenzegründer und Berater neuer Gründungen kenne ich mich da aus. Vermessen ist es natürlich auch, von Konzernen zu schreiben, wenn es um die Existenzgründung geht. Aber der eine oder andere schafft das ja vielleicht auch:-)
Ansonsten versuchen sich viele mit dem Texten und guten Worten zum Thema Existenzgründung. Meist wird dabei aber eines vergessen, nämlich die Gründerpersönlichkeit! Und das ist das Non-Plus-Ultra! Hervorragende Gründer machen aus einer schlechten Idee ein großes Geschäft und schlechte Gründer machen aus Top-Ideen saubere Flops! So ist das nun mal!
http://www.gera-de-aus.de
Olaf Hoffmann