Paris Hilton und ihre Gefängnisfreikarte-Paris spielt wohl gern Monopoly
9. Juni 2007 | Von Martin Enzenhoefer | Kategorie: Aktuelles, Leute Heute
Immer wieder Paris Hilton, die 26 jährige Hotelerbin schafft es immer wieder die Medien in ihren Bann zu ziehen. Nun dachte man, dass mal 45 Tage Ruhe ist, um das Partygirl Paris Hilton. Doch weit gefehlt sie schafft es immer wieder. Mit der Mitteilung das Paris Hilton wieder frei ist musste die junge Dame mal die ganz andere Seite der Medien und der Amerikanischen Öffentlichkeit spüren. So wurde Sie mit massiven Vorwürfen „der Bevorzugung“ bis hin von „Mehrklassenjustiz” war die Rede, bombardiert. Die verwöhnte kalifornische Hotelerbin Paris Hilton hat das Gefängnis am Donnerstag schon nach drei Tagen Haft aus angeblichen medizinischen Gründen verlassen können. Dazu sollte man wissen das der Hilton-Anwalt Richard Hutton die vorzeitige Entlassung erzwungen hatte. Zuvor hatte sich Paris Hilton wohl von ihrem Psychiater besuchen lassen, nachdem die 26 jährige nachts mehrere mal den medizinischen Notknopf gedrückt hat. Der Psychiater Dr. Charles Sophy gab an, dass Hilton “kurz vor einem Nervenzusammenbruch” stehe. Weiter gab er zu Protokoll, dass Mrs. Hilton “nervlich völlig am Ende sei“. Dr. Charles Sophy hatte schon für Michael Jackson ein sehr positives psychiatrisches Gutachten erstellt. Jedoch behautet Hiltons Tante Kyle Richards gegenüber dem Internetdienst «E!Online»: “Das es ihrer Nichte nachts zu laut und zu hell sei, außerdem langweile sie sich.“ Nun wurden gegenüber der Polizeibehörde Stimmen der Bevorzugung laut doch die wurden vom Polizeisprecher vehement zurückgewiesen. Wobei der Fall stark an die Geschichte von Mel Gibson erinnert. Weiter teilte der Polizeisprecher mit das Paris Hilton ja nicht auf freien Fuß wäre sonder weiter hin In Haft wäre. Sie würde ihre restliche Haftzeit unter Hausarrest mit elektronischen Fußfesseln verbringen. Nach der Mitteilung dieser Pressemitteilung ließ das einige Stimmen laut werden das man Bedenken hat das, dass Partygirl unangemessen hoch bestraft sei. “Skandal, hier handelt es sich um einen klaren Fall von ökonomischer und ethnischer Bevorzugung“, sagte Reverend Al Sharpton vor der Presse wütete, eine Demütige Pressemitteilung so weiter. Der Staatsanwalt Rocky Delgadillo stellte sofort einen Eilantrag um Paris Hilton erneut vor Richter Sauer zu ordern. Beide waren über die Entwicklung der Geschichte. Der Staatanwalt von Los Angeles City Attorney Rocky Delgadillo. “Ich bin sehr erschüttert über die Entscheidung des Sheriff-Departements, Mrs. Hilton nach nur drei Tagen schon wieder nach Hause zu schicken“. Auch der Richter forderte die weinende Paris Hilton ihm persönlich über ihre angeblichen gesundheitlichen Probleme zu berichten, die zu der frühzeitigen Entlassung von nur drei vollen Tagen von insgesamt 45 im Frauengefängnis in Lynwood (US-Bundesstaat Kalifornien) geführt hatten. Paris Hilton war unterdessen nicht untätig und ließ eine demütige Pressemitteilung herausgeben. Die eher wie ein verurteilter Mörder, der jahrelang unschuldig im Gefängnis saß klang: “Ich habe sehr viel gelernt und hoffe, dass auch andere junge Menschen aus dem Umstand gelernt haben. Ich werde meine 40 Tage Arrest ableisten.” „Ja, zuhause unter der goldenen Dusche“, witzelte nach dieser Mitteilung Latenight-Talker David Letterman. Und Kollege Jay Leno fügte süffisant hinzu: “Paris Hilton hat am Tag 150.000 Dollar Antrittskosten im Gefängnis verlangt. Das war dem Sheriff dann wohl doch zuviel.“
Das ende vom Lied! Nach nur einen Tag nach ihrer vorzeitigen Entlassung schickte der Richter Michael Sauer die 26-Jährige nun wieder in ihre Zelle zurück. Paris Hilton hörte die Entscheidung in Tränen aufgelöst an und rief angeblich laut schluchzend nach ihrer Mutter.

