Schutzmaßnahmen beim Wellenreiten
7. Mai 2008 | Von findur | Kategorie: Sport
Seit der Gründung des ersten Wellenreitverbandes Deutschlands im Jahr 1991 stieg die Anzahl derer, die diesem Natursport in ihrer Freizeit nachgehen rasant an. Viele möchten Wellenreiten lernen im Wellenreitcamp, was sehr gut ist, weil man dort von fachkundigem und erfahrenen Lehrern betreut und unterrichtet wird. Der Wellenreitlehrer kann dort seine Schüler gezielt das Surfen beibringen und auf Gefahren hinweisen und wie man geeignete Maßnahmen zum Schutz davor ergreift. Es ist zum Beispiel wichtig, wenn man sich vorgenommen hat, längere Zeit zu surfen, seinen Körper vor Unterkühlung zu schützen. Bestens dazu geeignet sind Neoprenanzüge in unterschiedlichen Ausführungen und Materialdicke. Für milde Temperaturen eignen sich die so genannten Shortys mit kurzen Ärmeln und Beinen, für kalte Tage Anzüge mit langen Ärmeln und Beinen. An heißen und sonnigen Tagen sollte man nicht vergessen, seine Haut mit Sonnencreme zu behandeln, da man sich andernfalls sehr schnell Hautverbrennungen zuziehen kann. Um Unfällen vorzubeugen gibt es wie im Straßenverkehr auch beim Wellenreiten Regeln, die man beachten sollte. Eine generelle und sehr wichtige Regel, mit der schon sehr viele Unfälle vermieden werden können, besagt, dass auf jeder Welle nur ein Surfer reiten darf. Zur eigenen Sicherung und vor Verlust des Surfbretts gibt es eine Leine, die Surfer und Surfbrett miteinander verbindet. Zum einen kann man das Board bei einem Sturz nicht verlieren, zum anderen hilft es dem gestürzten Surfer, unter Wasser den Weg an die Oberfläche zu finden, da das Surfbrett nach oben zieht. Wie man sieht, gibt es viel zu lernen, weshalb man ein Wellenreitcamp finden und darin einen Kurs buchen sollte, sofern man diesen sehr schönen Wassersport ohne schlimmere Unfälle ausüben will.


