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Zu Kinderpornografie im Internet

4. März 2007 | Von Martin Enzenhoefer | Kategorie: Computer, Internet

Zu Kinderpornografie im Internet berichtet die Tage die Mitteldeutsche Zeitung in Halle wie folgt.

Es hat mehr als zehn Jahre und jede Menge tausend zerstörte Kinderleben gebraucht, bis die großen Internet-Unternehmen ihre Verantwortung verstanden haben. Seitdem sich die Konzerne in dem Kampf gegen Kinderschänder im Internet engagieren, gibt es mehr Erfolge. Denn selbstverständlich konnten sie andauernd mehr tun, als sich nur achselzuckend wegdrehen.

Auch Microsoft hat lange Zeit gezögert, zu dieser Gelegenheit dessen ungeachtet unter dem Eindruck dessen, was deutsche Fahnder den Windows-Vätern präsentieren mussten, eine neue Kurs eingeschlagen. Das Paket zugunsten ein sauberes Internet, das in der Hauptstadt von Belgien: Brüsselgeschnürt wurde und dem die Konzerne beigetreten sind, ist nämlich auf keinen Fall (wie früher oft geargwöhnt wurde) ein Instrument gegen ein freies Netz, an Stelle dessen Voraussetzung.

Originaltext finden Sie in der: Mitteldeutsche Zeitung

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